Verantwortung: 17 Fragen, die du dir stellen solltest

Verantwortung: 17 Fragen, die du dir stellen solltest

Bringt dich das, was du tust, voran, ohne dir Angst zu bereiten?

Vergisst du dabei die Zeit?

Dient es denen, die du liebst, und nützt es vielleicht sogar deinen Feinden?

Stoppst du damit das Böse?

Mindert es dein Leiden?

Verändert es die Dinge allgemein zum Besseren, auch wenn dein Leben ungerecht und grausam erscheint?

Spüren die Menschen um dich herum, wenn es dir schlechter geht, weil du keine Verantwortung übernimmst?

Wählst du lieber das bekannte Gift, als das unbekannte Gift?

Tust du etwas, womit es dir in 5 Jahren schlechter geht und in 10 Jahren völlig miserabel?

Tust du etwas, das deinem Körper, deiner Seele, deiner Psyche nützt?

Was könntest du sein, wenn du dich mit allen Herausforderungen des Lebens konfrontierst, besser machst, was schlecht ist und nicht schlechter machst, was bereits schlecht ist?

Stellst du dich dem Ungeheuer in dir und anderen? Wenn dein Abgrund klein ist, ist es ein kleines Ungeher, aber wenn er groß ist, könnte da ein Drache lauern.

Stellst du dich dem Umgeheuer in anderen? Erlaubst du moralischen Kannibalen, dich bei lebendigem Leibe aufzufressen oder konfrontierst du dich mit ihrem Ungeheuer, indem du ihnen zeigst, dass da auch ein Ungeheuer in dir steckt?

Duckst du dich, erstarrst du, rennst du vor Herausforderungen weg? Bist du einfache Beute? Bist du einfach zu verletzen? Bist du ein verwirrter Fisch im Meer, ein zielloser Hase auf dem freien Feld, ein angeschossenes Reh? Oder nimmst du das Leben und seine erbärmliche Existenz auf sich, steckst dir Ziele und bewegst dich darauf zu?

Bist du bereit für die nächste dunkle Nacht, die kommen wird? Bist du vorbereitet? Es wäre ganz hilfreich, wenn du vorbereitet wärst, es wäre ganz hilfreich, wenn du nicht so naiv glauben würdest, dass a) die Welt Schuld an deiner Misere wäre und b) die Dinge geschehen, weil du es verdient hättest. Die Dinge gehen auch ohne deinen Einfluß schief, sie werden nur noch mehr schiefgehen, wenn du sie ignorierst.

Hast du Angst davor, Risiken einzugehen und tust es dann trotzdem? Hast du Angst vor Herausforderungen und gehst sie dann trotzdem an? Du zahlst auch einen Preis dafür, gar nichts zu tun. Du zahlst einen Preis dafür, einfach nur still dazusitzen und dabei zuzuschauen, wie deine persönliche Welt untergeht. Wie deine Beziehungen noch toxischer werden, wie dein Selbsthass noch größer wird, wie deine Selbstachtung in den Keller rutscht, wie dein ungezügelter Konsum deine Reserven auffrisst. Du musst nichts tun, damit die Dinge schiefgehen. Es passiert von ganz allein.

Gehst du Konflikte an, anstatt sie zu ignorieren? Du weißt, dass andere dich zuerst testen, sie testen, wie weit sie mit dir gehen können, wie weit sie ihre erbärmliche Moral an dir ausleben können. Du denkst, sie hören auf, wenn du es ignorierst? So schrecklich der Gedanke auch sein mag, doch sie werden erst richtig loslegen, wenn du ihnen eintritt gestattest. Sie werden dich auseinandernehmen. Explizit. Langsam und voller Genuss. Jemanden zu töten erfordert weniger Boshaftigkeit, als jemanden am lebendigen Leibe psychisch zu in Stücke zu schneiden.

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Lerne 100%ige Verantwortung zu übernehmen. 

Hier ist die Anleitung.