Das innere Kind: Die Lösung auf alle Probleme (Direkte Lehre)

Hinweis

Alle Informationen sind auf dieser Seite verfügbar: 

1. Die Audioversion. 

2. Das Skript der Audioversion. 

3. Die Bilder zur Aufstellung. 

Audioversion


Skript

Der Kontakt mit dem inneren Kind half mir, meine schwere Depression, Panikstörung, Angststörung und allgemeine Verwirrtheit in wenigen Monaten selbst zu behandeln.

Ich nutzte Methoden der Schematherapie, der Aufstellung und der Verhaltenstherapie. Ich erstellte meine eigene Therapiemethode, wandte sie mit höchster Ernsthaftigkeit bei mir an und war nach 3 Monaten komplett austherapiert.

Das war vor 6 Jahren. Seitdem ist mein Leben nicht mehr das, was es zuvor war.

Die Arbeit mit dem inneren Kind ist die Grundlage fast aller Probleme in deinem Leben.

Unverarbeitete Emotionen zerstören und zerfressen alles.

Solange sie nicht absolut bewusst gemacht wurden, lenken und bestimmen sie das eigene Leben.

Im inneren Kind sind alte Verhaltensmuster und Glaubenssätze gespeichert.

Diese überspringen wir.

Wir gehen direkt in die Aufstellung, also den Kontaktaufbau und danach in die zuerst tägliche, dann optionale Übung mit deinem inneren Kind.

Wenn du alles ernstnimmst, was ich dir hier zeige, wird sich dein komplettes Leben ändern.

Wenn nicht, sind es einfach nur Worte und Informationen.

Du kannst die MP3-Datei immer dann stoppen, wenn es sein muss.

Ich fasse hier 6 Jahre Erfahrung und 40 Jahre Psychotherapie zusammen.

 

DIE REISE

Lese dir diese Anleitung zuerst durch. Fahre dann mit der Übung fort.

Nehme dir ein großes Handtuch und setze dich in einen ruhigen Raum.

Keine Ablenkungen.

Überlege dir eine Situation, in der du etwas ausgeliefert warst, womit du damals nicht umgehen konntest.

Deine Welt war zutiefst erschüttert. Meistens war diese Situation zwischen deinem 5. und 10. Lebensjahr.

Während du das Handtuch im Arm hältst, wie ein kleines Kind, das du wiegst, zähle langsam von deinem heutigen Alter herunter, bis du bei der Situation ankommst, die du im Kopf hast.

Nehmen wir an du bist 26, wie ich es bei dieser Übung war, zählst du langsam und vorsichtig herunter, in Jahresschritten, während du dem Alter im Kopf immer näher kommst.

Spüre, wie die Situation näher kommt. Werde langsamer, wenn das Gefühl sehr stark ist, werde schneller, wenn du nichts spürst.

Erlaube jedes Gefühl, jeden Schmerz, egal wie stark er auch sein mag, aber breche die Übung nicht ab.

Sobald du bei dem Alter angekommen bist, dass du im Kopf hattest, spürst du den Schmerz deines inneren Kindes. Er wird so präsent sein, wie niemals zuvor.

Schaue das Handtuch an, spüre hinein.

Du bist jetzt für dein inneres Kind da. Egal wie stark der Schmerz ist: Es

wird niemals wieder alleine damit sein.

Führe die Übung jetzt durch.

Alle Emotionen deines inneren Kindes dürfen sein.

Du wirst es niemals dafür bestrafen oder beschimpfen, was es fühlt. Alles ist in Ordnung, wie es ist und das zeigst du deinem inneren Kind auch. Der wohl schlimmste Schmerz deines Lebens wird von dir akzeptiert. Du bist für dein inneres Kind da. Du bist für den Schmerz da.

 

DIE AUFSTELLUNG

Wir werden im Folgenden eine Aufstellung machen, indem wir zunächst in die folgenden Parteien hineinfühlen werden:

» Dein inneres Kind

» Dein Vater

» Deine Mutter

» Dein erwachsenes Ich

In der folgenden Übung wollen wir in die unterschiedlichen Parteien in deinem Leben hineinspüren und wollen allen Parteien die Möglichkeit der Aussprache geben. Oft werden dadurch unbewusste Themen geklärt, Emotionen befreit, sowie innere Systeme und Sichtweisen auf die einzelnen Parteien geändert.

 

INFORMATIONEN ZUR AUFSTELLUNG

1. Dir kann nichts passieren. Du bist sicher, du bist hier, Emotionen zu spüren ist

normal und ungefährlich .

2. Wenn du aus der Position deines inneren Kindes sprichst, spreche auch wie ein

Kind. Du wirst diese Stimme „internalisieren“, d.h. sie wird in Zukunft in deinem Kopf

zu hören sein, wenn du den Kontakt zu deinem inneren Kind aufgebaut hast. Ein

Kind hat eine höhere Tonlage und benutzt keine komplizierten Wörter oder langen

Sätze.

3. Du kannst die Übung jederzeit unterbrechen und eine Pause machen. Es empfiehlt

sich aber, die Übung am gleichen Tag zu beenden.

Schreibe zu Beginn auf einen Zettel deinen Namen und darunter „Erwachsener“. Nimm den

Zettel in beide Hände, laufe ein wenig durch den Raum und fühle dich in deine Rolle ein.

Wie alt bist du? Was hast du bis heute alles geschafft? Wer bist du mit all deinen Narben

und Erfahrungen geworden? Wer ist diese Person hier?

Platziere den Zettel vor dir auf dem Boden, sodass es so aussieht:

 

 

Führe diese Aufstellung jetzt durch.

Nimm dir den nächsten Zettel und schreibe ebenfalls deinen Namen darauf und darunter „Inneres Kind“. Fühle dich ein wenig in dein inneres Kind ein. Was hast du damals gerne gespielt? Was hast du am liebsten getan? Wer waren deine besten Freunde? Wer war die Person, die du einmal warst, klein und unschuldig? Laufe mit diesem Gefühl und dem Zettel durch den Raum und platziere ihn dann so auf dem Boden, sodass es so aussieht: 

 

 

 

Führe diese Aufstellung jetzt durch.

Schreibe jetzt auf den nächsten Zettel „Mutter“. Nimm den Zettel in die Hand und fühle dich kurz in die Rolle deiner Mutter ein. Wie sieht sie aus? Wie riecht sie? Was hast du mit ihr oft gemacht? Laufe mit diesem Gefühl und dem Zettel dann noch kurz durch den Raum und lege ihn dann auf den Boden, sodass die Aufstellung so aussieht:

 

 

Führe diese Aufstellung jetzt durch.

Als Letztes nimm dir den nächsten Zettel und schreibe „Vater“ darauf. Fühle dich auch kurz in seine Rolle ein. Wie sieht er aus? Was macht ihn besonders? Wie riecht er? Laufe auch mit diesem Gefühl und dem Zettel noch kurz durch den Raum und lege ihn dann auf den Boden, sodass die Aufstellung so aussieht:

 

 

 

Führe diese Aufstellung jetzt durch.

Stelle dich nun hinter den Zettel deines Vaters und schaue dein Kind an. Fühle dich wieder in seine Rolle hinein. Denke wie er. Fühle wie er. Du bist nun dein Vater, nimmt kennt ihn vermutlich so gut, wie er, mit all seinen Schwächen, seinen Stärken, seinem Aussehen. Du bist jetzt dein Vater. Blicke auf das innere Kind, als ob es hier wäre. Es ist alleine, es wurde verlassen, es ist hilflos. Es ist dein Kind.

Schaue nach rechts zu deiner Frau, der Mutter des Kindes. Sie ist vielleicht überfordert, sie fühlt sich vielleicht hilflos. Dein eigenes Kind ist noch zu klein, um mit der Welt umzugehen.

Es scheint deine Hilfe zu benötigen, doch du bist irgendwie blockiert.

Frage dein inneres Kind: „Was brauchst du jetzt am dringendsten?“

Gehe aus der Situation heraus. Schüttle dich. 

Setze dich auf den Boden und fühle dich in die Rolle deines inneren Kindes ein. Es ist klein und hilflos, es hat niemanden und fühlt sich nicht geliebt. Es bräuchte jemandem, der ihm wahre Liebe und Fürsorge gibt, doch niemand ist hier. Du fühlst dich alleine und hilflos. Gehe in dieses Gefühl hinein, tauche hinein. Dein

Vater hat dich gerade gefragt, was du jetzt brauchst. Wie geht es dir dabei?

Provoziere keine Antwort, spüre in dich hinein. Wenn du ihn ignorieren möchtest, ignoriere ihn. Wenn du wütend bist, schreie ihn an. Schimpfwörter sind keine Seltenheit. Wenn du ihm etwas sagen möchtest, sage es ihm. Alles darf jetzt sein.

Du wurdest das erste Mal gefragt, wie es dir eigentlich geht. Das ist überraschend oder? Du kannst es sicher nicht glauben, das ist neu. Solange wurdest du alleine gelassen und ignoriert.

Gehe aus der Rolle heraus, schüttle dich, du bist hier in diesem Raum. Wenn du eine Pause brauchst, mache eine Pause. Trinke etwas.

Gehe danach in die Rolle deiner Mutter. Fühle, wie sie fühlt, spüre, wie sie denkt. Du kennst deine Mutter, weißt wie sie aussieht, wie sie sich verhält, wie sie schaut.

Schaue auf dein Kind, wie es da ist, hilflos und alleine. Wie fühlst du dich? Du wolltest das

nicht, doch der Vater des Kindes, der neben dir steht, war genauso überfordert wie auch du. Wie geht es dir dabei? Sage zu deinem Kind:

„Es tut mir Leid, dass ich dich nicht beachtet, dass ich dir keine echte Liebe geschenkt habe. Wie geht es dir?“

Gehe aus der Situation heraus, schüttle dich, klopfe dich ab, fühle dich wieder in dein inneres Kind ein. Wow, okay. Deine Mutter hat dich gerade gefragt, wie es dir geht. Möchtest du antworten? Oder bist du noch zu wütend auf sie? Wie fühlt sich das an? Lasse alles zu, was in dir aufkommt, provoziere nichts. Alles darf sein. Du bist hier an einem sicheren Ort. Antworte ihr, wenn du magst.

Gehe aus der Situation heraus, wenn du fertig bist.

Schüttle dich.

Gehe nun abwechselnd in die Rolle deiner Eltern und deines inneren Kindes. Führe einen Dialog, indem du mehrmals die Seiten wechselst. Frage dein inneres Kind, wie es ihm geht und wie es sich fühlt. Nicht mehr. Warte auf die Antworten deines inneren Kindes. Lasse dabei wieder alles zu, nichts ist verboten.

Fahre erst fort, wenn du mehrmals die Rollen gewechselt hast.

Das war super und vielleicht etwas befreiend? Am Anfang fühlt es sich vielleicht noch eigenartig an. Der emotionale Anteil in dir wurde jahrelang, vielleicht Jahrzehnte, ignoriert und früher vielleicht sogar schwer verletzt. Es ist nicht selten, dass hier das erste Mal Dinge gesagt werden, die noch nie gesagt oder vielleicht sogar gefühlt wurden.

Ab heute darf dein inneres Kind alles fühlen.

Es muss sich nie wieder verstecken.

Wir werden jetzt die ewige Verbindung zwischen dir und deinem inneren Kind herstellen.

 

DER KONTAKT

Lege die Zettel deiner Eltern zur Seite. Sie sind nicht mehr für dein inneres Kind verantwortlich. Du bist erwachsen, ab heute übernimmst du die Verantwortung. 

Deine Eltern sind ebenfalls erwachsen, sie müssen sich um sich selbst kümmern.

Lege den Zettel mit der Aufschrift „Erwachsener“ dorthin, wo die Zettel deiner Eltern lagen, sodass es so aussieht:

 

 

Stelle dich nun hinter den Zettel des Erwachsenen und spüre dich in dein heutiges Ich hinein. Du bist erwachsen. Du hast schon soviel erlebt.

Du bist in der Lage, auf ein kleines Kind aufzupassen. Und hier gegenüber von dir ist es. Frage es, wie es sich fühlt und wechsle dann die Rolle. Gehe in die Position deines inneren Kindes, setze dich hinter seinen Zettel und antworte deinem erwachsenen Ich.

Diese Person kommt dir irgendwie unbekannt und gleichzeitig vertraut vor. Sie scheint es ehrlich zu meinen. Wie ich mich fühle? Wie fühle ich mich gerade? Antworte dem Erwachsenen, wie dir danach ist.

Wechsle wieder die Rolle in die des Erwachsenen. Wie fühlt sich dein inneres Kind? Ist es ängstlich? Ist es wütend?

Egal, was dein inneres Kind fühlt, es ist alles in Ordnung. Ab heute wirst du niemals

verbieten, was es fühlt. Alles darf sein. Du übernimmst die Rolle deiner Eltern, tust, was sie nicht tun konnten. 

Deine Verantwortung ist es, alles zu erlauben, was dein inneres Kind fühlt

und es so zu akzeptieren, wie es ist.

Antworte ihm genau so.

„Das ist absolut in Ordnung. Ich spüre, dass du dich so fühlst. Das ist vollkommen okay. Ich bin für dich da.“

Wechsle wieder in die Position deines inneren Kindes. Das, was gerade passiert ist, ist neu. Dir wurde erlaubt, dich so zu fühlen. Wie geht es dir damit? Möchtest du diesem Erwachsenen noch etwas sagen?

Gehe aus der Rolle heraus, wenn du fertig bist. Setze dich irgendwo im Raum hin und betrachte wie ein Dritter, was dort passiert. Wie ging es dir gerade damit? Das war sicher alles sehr ungewohnt, doch mit der Zeit wird es zur Normalität werden.

Mache eine kurze Pause, wenn du das brauchst.

Lege dich danach irgendwohin, wo es gemütlich ist. Die folgende Übung wird zu einer Routine für dich werden, nämlich deinem Gespräch mit deinem inneren Kind. 

Hierbei wirst du vertrauen aufbauen, die Grundlage für eure Beziehung und somit die Grundlage für dein Leben.

Schließe dazu deine Augen. Stelle dir einen Ort vor, an dem du dich sehr sicher fühlst. Das kann ein fiktiver oder realer Ort sein. Dieser Ort ist der sichere Ort für dein inneres Kind. 

Deine Eltern und auch sonst niemand, haben dort zutritt.

Welcher Ort kommt dir spontan in den Kopf?

Gehe immer dann an diesem Ort, wenn dir danach ist. Oft ist es dann, wenn du dich

ängstlich, wütend, traurig oder alleine fühlst.

Schaue dich in Gedanken ein wenig an diesem Ort um. Irgendwann kommt dein inneres Kind auf dich zu. Es sieht genauso aus, wie du damals. Wie reagiert es auf dich? Diese Reaktion ist immer emotional, du kannst sie nicht erzwingen. Freut es sich, dich zu sehen?

Ist es wütend? Traurig? Ängstlich? Stelle in Gedanken die einzige Frage, die du stellen musst: „Wie geht es dir?“

Warte eine Antwort ab und dann erlaube deinem inneren Kind all das.

Sage es ihm und lass zu, was geschieht. Manchmal weint es, manchmal will es dich in den Arm nehmen oder zerstört alles an dem sicheren Ort.

Vielleicht ignoriert es dich, vielleicht schreit es dich an.

Alles ist erlaubt.

Deine einzige Aufgabe besteht darin, die Emotionen anzunehmen und es in Gedanken zu verbalisieren:

„Das ist in Ordnung. Ich spüre, wie du dich fühlst. Das ist absolut okay.“

Ein Kind möchte nur eins, das hast du hier gelernt: Seine Emotionen ausleben und geliebt werden.

Sage das deinem inneren Kind täglich:

„Ich liebe dich. Du bist das Wertvollste, was ich habe. Ich werde dich nie wieder alleine lassen. Ab sofort passe ich auf dich auf. Niemand wird dich mehr verletzen.“

Wenn es dich ignoriert, wenn es das nicht hören will, sage es trotzdem.

Deine Liebe braucht keine Gegenliebe, sie ist bedingungslos.

Deine Akzeptanz braucht keine Reaktion, sie ist bedingungslos.

Alles, was du als Erwachsener sagst, ist liebevoll, akzeptierend und wertschätzend.

Alles, was dein inneres Kind tun wird, ist dir zu sagen, wie es sich fühlt.

Deine Liebe, Akzeptanz und Wertschätzung deinem inneren Kind gegenüber ist deine tägliche und lebenslange Aufgabe.

Es genügen oft wenige Minuten am Tag, um deinem inneren Kind zu zeigen, dass es dir wichtig ist, dass du dich um sein Wohlergehen sorgst und dich um seine Bedürfnisse kümmerst.

Wenn einmal die Verbindung aufgebaut ist, dann wird die Kommunikation zwischen euch ganz automatisch und ganz natürlich ablaufen. Dein inneres Kind wird dann den ganzen Tag über klar und deutlich mit dir reden können. Am Anfang vielleicht etwas zurückhaltender, später offener. Irgendwann wirst du einfach tun, was sich gerade richtig anfühlt und in schweren Zeiten aktiv zu deinem inneren Kind sprechen. Vertrauen ist alles, was es jetzt braucht.

Und das gewinnst du nur, indem du zuhörst und liebevoll bist.

 

EWIGE VERBUNDENHEIT

Verbundenheit und Liebe entsteht durch Vertrauen,

Vertrauen entsteht durch Beweise.

Beweise deinem inneren Kind, dass du ab jetzt für es da bist und gebe ihm folgende

Versprechen, wenn du es besuchst:

  • “Ich bin immer für dich da und werde dich niemals verlassen.”
  • “Ich nehme deine Bedürfnisse ernst und werde sie auch befriedigen.”
  • “Alle deine Gefühle und Emotionen sind richtig und du darfst alles fühlen, was in dir aufkommt, egal wie unangenehm es sich auch anfühlen mag.”
  • “Ich beschütze dich vor dem inneren Kritiker.”
  • “Du brauchst deine Schutzstrategien nicht mehr auszuführen, weil ich dich ab jetzt beschützen werde.”
  • “Ich werde dir niemals Schaden zufügen oder zulassen, dass andere dir weh tun.”
  • Ich liebe dich über alles, Du bist alles, was ich jemals brauche.”

Ab sofort ist dein inneres Kind mit seinen Emotionen nicht mehr alleine. Sobald es Schmerz empfindet, unglücklich, traurig, wütend oder ängstlich ist, bist du bei ihm – in voller Überzeugung, dass diese Gefühle da sein dürfen.

Dein Kind darf nun einfach nur sein.

Es muss nichts mehr tun, um geliebt zu werden.

Es braucht keine Schutzstrategien mehr, weil du die Situation für dein inneres Kind ab jetzt übernimmst und konstruktiv handeln wirst.